HIT 7

 

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- für Angehörige der Bundeswehr, Polizei und Feuerwehr und deren Familien

 

Der Verein unterstützt Veranstaltungen mit HIT-Teams, also wesensgeprüfte Hund-Hundeführer Teams.

Ziel ist es zu einer positiven Atmosphäre beizutragen, gute soziale Interaktionen zwischen den anwesen-

den Personen zu unterstützen und auch für Gespräche zu den Themen Trauma und PTBS und sich daraus

ergebende Belastungen zu Verfügung zu stehen. Es ist wissenschaftlich belegt, dass die Anwesenheit von

Hunden das Potential hat, die Kontaktaufnahme zu erleichtern, Gespräche zu fördern, die Stimmung zu

verbessern, aber auch einfach positive Erlebnisse zu vermitteln. Dies bietet der Verein für therapeutische

Settings ebenso wie für Veranstaltungen (Familienwochen bzw. Wochenenden, Sommerfeste) an. Es soll

nicht nur die Kommunikation zwischen Betroffenen und möglichen Unterstützern (Therapeuten, BW-PTBS-

Lotsen für Einsatzgeschädigte) gefördert werden, sondern auch gegebenenfalls zwischen den Betroffenen

und ihren Familienangehörigen. Während viele Interventionen auf die von PTBS betroffene Person fokus-

sieren, wissen wir, dass die Familie, Partner und Kinder, ebenso starken Belastungen und Beeinträchti-

gungen durch die Erkrankung ausgesetzt ist. Für diese gibt es bisher jedoch nur wenig Unterstützung.

 

Wenn möglich wird in Kooperation mit Einrichtungen der entsprechenden Organisationen kooperiert

(z.B. Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz) um Betroffenen die Angebote auch zur Kenntnis zu brin-

gen und beiderseits vorhandene Kompetenzen zu kombinieren.